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Heidelbeersaison 2011      Buschmann - Winkelmann
Heidelbeersaison 2010      Buschmann - Winkelmann
Heidelbeersaison 2009      Buschmann - Winkelmann
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 Agrarstaatssekretär Rainer Bretschneider eröffnet Brandenburger Heidelbeersaison 2010 - Stand : 15.07.2010
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Start in die blaue Saison  -  Text : Claudia Mikosch Pressesprecherin Winkelmann / Buschmann

Rechtzeitig zum Ende der Erdbeersaison sind die Heidelbeeren reif und versüßen Ausflüglern den Tag auf dem Land. Bei Buschmann & Winkelmann in Klaistow wachsen die leckeren Früchte nach den Richtlinien des integrierten Anbaus bereits im achten Jahr auf zehn Hektar. Sie werden hier nicht nur erntefrisch angeboten, sondern können ab dem 15. Juli auch täglich von 9.00 bis 18.00 Uhr selbst gepflückt und dabei direkt von den mannshohen Sträuchern genascht werden.

Und dass die Heidelbeeren wahrlich keine Lückenfüller zwischen Spargelsaison und Kürbisausstellung sind, zeigt nicht zuletzt der erfreulich große Zuspruch, den sie durch die vielen Heidelbeer-Freunde aus Nah und Fern erfahren. Die Gäste kommen um selbst zu pflücken oder erntefrische Beeren zu kaufen, sie nehmen auch noch Marmelade oder Liköre mit und lassen sich Heidelbeerkuchen aus der Hofbäckerei, frisch gebackene Waffeln mit Heidelbeeren und hausgemachtes Landeis schmecken.

Die blaue Saison wird auf dem Spargel- und Erlebnishof Klaistow am 18. Juli mit dem Heidelbeerfest gefeiert. Dann können die Besucher helfen, einen riesigen Heidelbeerkuchen zu verspeisen oder sich zum Gesang des Sonarichores ein Glas Heidelbeerbowle schmecken lassen. Weitere Informationen rund um die Heidelbeere und die Veranstaltungen auf dem Spargel- und Erlebnishof Klaistow unter der Telefonnummer 033 206 / 610 70 oder auf der Internetseite www.buschmann-winkelmann.de .

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Heidelbeeren den ganzen Sommer hindurch – eine kleine Sortenkunde

Heidelbeeren wachsen in Mittel- und Nordeuropa, Nordasien und Nordamerika. Die ursprünglich aus Amerika stammenden und dort bereits seit mehr als 100 Jahren gezüchteten Kulturheidelbeeren sind seit den 1920er Jahren in Deutschland beheimatet, auch im Fläming. Sie wachsen an stattlichen Sträuchern, so dass das Pflücken ohne Bücken und damit rückenfreundlich möglich ist. Allen Kulturheidelbeeren gemein ist ihr weißliches Fruchtfleisch, dem der blaue Farbstoff fehlt. So sind die Beeren zwar äußerlich blau, färben aber nicht die Zunge und Finger ihres Genießers.

Kulturheidelbeeren zählen botanisch zur Familie der Heidekrautgewächse und benötigen einen sauren, humosen und luftdurchlässigen Boden. Nicht zuletzt gedeihen die Pflanzen besonders gut durch die Symbiose mit den im Boden vorhandenen Mykorrhiza-Pilzen. Diese Bedingungen finden sie bei uns in Klaistow und entwickeln sich prächtig.  

Zur Zeit wartet bei uns die aus Nordamerika stammende Sorte „Duke“ auf fleißige Hände, die ihre reifen Beeren ernten. Sie sind besonders leicht zu pflücken und eignen sich daher gut zur Selbstpflücke. Die „Duke“ ist eine frühe Sorte, deren runde, blaue Beeren sich durch einen guten Geschmack auszeichnen. Auch die kräftig blauen Beeren der Sorte „Reka“ leuchten bereits an den Sträuchern. Sie kommt aus Neuseeland und ihre Früchte schmecken würzig und aromatisch. Etwas später trägt die Sorte „Blue Crop“ ihre großen bis sehr großen Beeren. Sie ist heute eine der am meisten angebauten Heidelbeere. Unsere spätreifende Sorte, die „Elizabeth“, füllt von Mitte August bis Ende September die Körbe der fleißigen Pflücker.

Dank der unterschiedlichen Reifezeiten der vier Sorten gibt es auf unserem Spargel- und Erlebnishof Klaistow über einen recht langen Zeitraum Heidelbeeren, ob zum Selbstpflücken, zum Kaufen oder zum Schlemmen.

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Heidelbeeren frisch vom Strauch – Selbstpflücke erfreut sich großer Beliebtheit

Die diesjährige Heidelbeerernte beginnt aufgrund der Witterungsbedingungen rund zwei Wochen später als in den Vorjahren, gerade rechtzeitig zum Ende der Erdbeersaison. Ab dem 15. Juli können unsere Gäste die blauen Beeren wieder täglich von 9.00 bis 18.00 Uhr selbst pflücken. Dabei kann nicht nur nach Herzenslust auf Augenhöhe genascht werden, sondern auch die Ruhe des Waldes trägt zur Erholung und zum Wohlgefühl bei.

Für Selbstpflücker wird der Ausflug nach Klaistow zu einem richtigen Naturerlebnis. Der Weg zur großen Lichtung inmitten des Kiefernwalds, auf der die Heidelbeeren wachsen, führt durch unser Naturwildgehege, in dem Muffel-, Dam-, Rot- und Schwarzwild beobachtet werden können. Entlang der 1,5 bis 5 Kilometer langen Wanderwege erwartet die Ausflügler ein Wild- und Waldlehrpfad mit allerhand Wissenswertem zur Tier- und Pflanzenwelt. Und auch über die sich bereits in Sichtweite befindenden Heidelbeeren wird hier informiert.

Vor Ort helfen Mitarbeiter dabei, die Sträucher zu finden, die die meisten Früchte tragen und geben wertvolle Tipps. So sollte beim Pflücken darauf geachtet werden, dass die Beeren unversehrt und trocken sind, dann halten sie auch mehrere Tage im Gemüsefach des Kühlschrankes. Außerdem lassen sich Heidelbeeren hervorragend einfrieren.

Mit leeren Körben und Eimern geht es dann in die Reihen prächtiger Heidelbeersträucher voller leuchtender Früchte, wieder hinaus kommen die kleinen und großen Besucher mit jeder Menge „dicker Blauer“ und mit strahlenden Gesichtern. Neben den vollen Körben ist es vor allem der Spaß, der die wachsende Zahl der Selbstpflücker erklärt. Und bei soviel ländlicher Idylle ist der Korb manches Mal vielleicht sogar zu schnell voll.

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siehe auch :

Erdbeerfest - Klaistow - 2010

 

Hinweis

Die Presse-Eröffnung der diesjährigen Kürbisausstellung 
„Klaistower Kürbis-Märchen“ findet am 1. September 2010 statt.
Rückblick 2009 

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Heidelbeeren für Leib und Seele – ein gesunder Genuss

Nicht nur den Heidelbeeren kommen die idealen Bedingungen im Wald zugute, auch unsere Gäste können sich hier bestens erholen und verwöhnen lassen.

Mit Blick auf die Heidelbeersträucher und den benachbarten Kletterwald werden im Heidelbeercafé erfrischende Getränke und zahlreiche süße Heidelbeer-Leckereien zur Stärkung angeboten. Das Rauschen des Windes in den Baumwipfeln trägt auch im direkt am Eingang zum Naturwildgehege gelegenen Waldcafé zur Erholung bei. Hier sind ebenfalls Heidelbeerkuchen, frisch gebackene Waffeln mit Heidelbeeren, das hausgemachte Landeis und andere Heidelbeer-Köstlichkeiten angesagt. Auch im Scheunenrestaurant hat man sich Beerenstarkes einfallen lassen. Ob Hefeklöße, Eierkuchen oder Eisbecher – stets sind sie gekrönt von den blauen Beeren. Auch Salate und herzhafte Gerichte kann die vielseitig verwendbare Frucht hervorragend ergänzen. Das zeigt auch die Speisekarte im neuen Hofzelt, in dem sich die Gäste an den Wochenenden verwöhnen lassen können.

 

Und es kann bedenkenlos zugelangt werden, denn Heidelbeeren sind nicht nur vitamin- und mineralstoffreich, sondern auch kalorienarm und besonders magenfreundlich. Die gesunden Blauen sind cholesterinfrei, wirken blutfettsenkend und sind reich an Antioxidanten, die das Krebsrisiko senken können. Sie wirken entschlackend und verdauungsregulierend und helfen aufgrund des geringen Natrium- und des hohen Kaliumgehaltes beim Abnehmen. Außerdem sollen Heidelbeeren durch die Neutralisierung der so genannten freien Radikalen sogar den Alterungsprozess der Körperzellen verlangsamen, die Gedächtnisleistung anregen und resistenter gegen die Folgen von Stress machen.  

Heidelbeertöpfchen      Heidelbeere & Honig      HeidelbeerSenf     Heidelbeer-Öl-Essig

Ein Stück Gesundheitsförderung steckt demnach auch in unseren selbst hergestellten und in unserem Hofladen erhältlichen Produkten, wie zum Beispiel in der leckeren Heidelbeer-Marmelade, den lila-blauen Heidelbeer-Nudeln, dem Heidelbeer-Likör oder der Heidelbeer-Soße - zumindest kann deren Genuss zum Wohlgefühl und damit letztendlich auch zur Gesundherhaltung beitragen.

 Text : Claudia Mikosch Pressesprecherin Winkelmann / Buschmann

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drei Königliche Hoheiten im Raum

Beelitz - Glindow - Werder (Havel)

 

Beelitzer Spargelkönigin 2010 / 2011 Carina Wunderlich

Glindower Kirschkönigin 2010 / 2011 Rebecca Schmahlfeldt

Werderaner Baumblütenkönigin 2010 / 2011 Jessica Seiffert

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Quelle - Text - Pressemitteilung : www.mil.brandenburg.de  -  15.07.2010

Klaistow – Brandenburgs Agrarstaatssekretär  Rainer Bretschneider  ist heute zum offiziellen Start der Heidelbeersaison nach Klaistow gekommen.

Hier feiert das gastgebende Gartenbauunternehmen  Buschmann & Winkelmann  in diesem Jahr auch das  20. Jubiläum seiner Betriebsgründung.

„Auch wenn sich in diesem Jahr der Saisonstart wegen der Witterung des Frühjahrs leicht verzögert hat, hat das zum Glück keine Auswirkungen auf die Ernte“, so der Staatssekretär: „Brandenburgs Gärtner erwarten eine gute Beerensaison und hoffen darauf, dass wieder viele Berliner und Brandenburger die Gelegenheit nutzen, um beim Pflücken der Heidelbeeren selbst aktiv zu werden.“

Ende der Neunzigerjahre fingen auch in Brandenburg Spargelbauern an, sich mit den Kulturheidelbeeren ein zweites Standbein zu schaffen. Ein großer Teil der Ernte wird zum Selbstpflücken angeboten. Darüber hinaus kultivieren die Gartenbaubetriebe in der Beerensaison auch Himbeeren, Brombeeren, Johannisbeeren, Stachelbeeren.

Spargelbetrieb wird multikulturell

Weithin bekannt wurde das Unternehmen Buschmann & Winkelmann vor allem als Spargelhof. Im April 2004 begannen die Eigentümer Ausweitung des eigentlichen Spargelbetriebs. Umgestaltung einer bestehenden Aufbereitungshalle in eine Scheune mit einem erweiterten Hofladen, einer Hofbäckerei, einem Landfleischer, einer Dekoscheune sowie einem Scheunenrestaurant. Es folgte die Eröffnung eines 8 Hektar Naturwildgeheges mit Schwarzwild, Damwild, Rotwild, Muffelwild, ein Kletterwald und Wanderwege auf 460 Hektar, die unter anderem in die auf einer Waldlichtung gelegenen Heidelbeerplantagen führen. Die Hälfte der Ernte geht ab Hof über den Ladentisch oder über den Umweg eines selbst gepflückten Korbes an den Mann und an die Frau. Der Betrieb verfügt über 450 Hektar Spargelanlagen, 50 Hektar Erdbeeren, 10 Hektar Heidelbeeren, 1 Hektar Cranberries, 22 Hektar Kürbisse sowie Blumen und anderes Gemüse. Vier Familienmitglieder sind im Betrieb. Das Unternehmen beschäftigt 70 Festangestellte, darunter Bäcker, Fleischer, Köche, Tischler, Förster und während der Spargelsaison 600 bis 800 polnische und rumänische Erntehelfer, 250 deutsche Aushilfen als Kraftfahrer, Verkäufer, Servicepersonal.

Von Mitte Juli bis Ende September dreht sich auf dem Spargel- und Erlebnishof Klaistow alles um die knackigen Blauen, ob bei der Selbstpflücke oder in der Marktscheune, in der Hofbäckerei und im Scheunenrestaurant. Sie begegnen den Besuchern einfach überall auf dem Hof. Die Heidelbeeren sind wahrlich keine Lückenfüller mehr zwischen der Spargelsaison und Kürbisausstellung, sondern eine weitere gesunde Attraktion für die Besucher.

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Gesund und gegen Radikale

Das Besondere an dieser kleinen runden Frucht ist ihr außerordentlicher Gesundheitswert. Die knackigen Beeren sind nicht nur gut haltbar, vielseitig verwendbar und sehr schmackhaft, sondern verbergen sehr viele gesundheitsfördernde Eigenschaften und sind zudem noch kalorienarm und vitaminreich. Die Beeren sind cholesterinfrei, wirken blutfettsenkend, helfen aufgrund des geringen Natrium- und des hohen Kaliumgehalts beim Abspecken und sind reich an Antioxidanten, die das Krebsrisiko senken können. Außerdem wirken sie durch die Neutralisierung der so genannten freien Radikale dem Alterungsprozess positiv entgegen und machen resistenter gegen die Folgen von Stress.

Wald und Kultur

Die einen genießen die Waldheidelbeeren, die zu den ältesten bekannten Wildfrüchten gehören, in lichten Mischwäldern und in Hochmooren wachsen. Deren Geschmack kräftiger und aromatischer ist und die Farbe, durch und durch schwarzblau. Andere mögen jedoch mehr die Kulturheidelbeere, die in ihrer Frucht größer ist als die Wildform, in ihrem Geschmack milder und das Fruchtfleisch hell gefärbt und somit kaum die bläuliche Farbe im Mund oder anderswo hinterlässt. Standort für die Pflanzen sind meist Waldlichtungen.

Mit rund 75 Hektar Anbaufläche rangiert Brandenburg bundesweit an vierter Stelle. Im vergangenen Jahr sind 20 Hektar hinzugekommen. Der Ernteertrag 2009 betrug 411 Tonnen Kulturheidelbeeren.

Vor 101 Jahren, nämlich 1909, begannen Gärtner in Deutschland die in Nordamerika heimischen, wild wachsenden Heidelbeersträucher zu kultivieren. Von den weltweit über 100 Arten wurden einige zur Züchtung ausgewählt und systematisch angebaut. Der Botaniker Dr. Wilhelm Heermann aus Rinteln an der Weser testete in den Zwanzigerjahren eine ganze Reihe der amerikanischen Züchtungen auf ihre Anbaueignung in Deutschland. Anfang der Dreißigerjahre begann er, die Anbaueignung in märkischen Gebieten zu überprüfen. Und das mit gutem Erfolg, denn er nahm auch die züchterische Bearbeitung auf.

Quelle - Text - Pressemitteilung : www.mil.brandenburg.de 

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 Dr. Jens Uwe Schade
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Küchenchefin  Marten    aus dem Hause Buschmann & Winkelmann    empfiehlt    Pifferlinge und/mit Heidelbeeren
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Antje Winkelmann      Küchenchefin Marten      Ernst August Winkelmann      Stephan Rüde Mösenthin      Gerald Köhler

Bernhard Knuth      Rainer Bretschneider      Christian Stein      Hermann Bobka      Jens Uwe Schade      Claudia Mikosch     Familie Buschmann
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 Bildmaterial: wenn nicht anders angegeben:   Christiane Cens